12 von 12 im März 2017.

Ein ganzer Monat ohne neuen Blogeintrag. Dabei gäbe es so einiges, was aus meinem Kopf in diesen Blog sollte. Ich hoffe, ich komme da demnächst zu. Mehr Bilder vom 12. März gibt es hier bei Caro.

Kurz nach Mitternacht war ich im Bett, nach Konzert von Schrottgrenze in Hamburg. Keine Ahnung, wann der Wolf aufwacht, um halb neun spielte er jedenfalls frisch gewickelt im Kinderzimmer. Komplett umgezogen, weil die Windel nicht so hielt.

Gegen zehn erneutes Wickelintermezzo. Wir wickeln inzwischen auf seinem Bett. Der Wickeltisch ist letzte Woche verkauft worden.

Danach endlich Frühstück. Knack-und Back-Brötchen, die endlich mal gebacken werden mussten. Nur echt mit Räuberfingern.

Der Wolf wollte unbedingt einen Effy – also das Apfelmark-Glas ausgeleert. Sonst bekomme ich das Befüllen auch schon fast ohne Sauerei hin. Sofern der Wolf nicht helfen möchte. Die Flasche ist übrigens echt toll!

Küchenschränke sortiert, neu beschriftet und endlich die letzten Backmischungen entsorgt, die schon 1-2x mit umgezogen sind. Ich benutze einfach keine Backmischungen. Abgelaufen teilweise sogar schon 2014.

Weiter Vorbereitungsmaßnahme für den bevorstehenden Umzug: Silikonformen spülen und ordentlich einräumen. (Wo kommen die eigentlich alle her?)

Der Versuch, das Bett nach dem Windelunfall heute Nacht neu zu beziehen. Wölfe sind da wie Katzen…

Also eine Ablenkungshöhle gebaut. Meine Version war noch mit Wäscheklammern. So lange wie gestern hat der Wolf insgesamt nicht in dem Bettchen verbracht.

Unterwegs für den Mittagsschlaf. Mit Püppi im Arm.

Während er schlief habe ich endlich den Pulli für den Liebsten angefangen.

Meine Männer & das Meer. Schön war es.

Nach dem kleinen Ausflug gab es heißen Kakao, ich zauberte Kuchenmonster und das Abendessen. Reste vom Raclette vom Tag vorher. Als der Kleine schlief habe ich wirklich noch etwas genäht und bin dann in der Badewanne verschwunden. Das muss ich an dieser Wohnung noch ausnutzen.

12 von 12 im Februar 2017. 

12 Bilder über den Tag verteilt. Mehr Fotostrecken gibt es hier bei Caro.


Irgendwas mit viel zu früh. Aber ich konnte noch etwas dösen, während der Wolf in seinem Zimmer das Regal leer räumte.


Wenn wir noch nicht wach genug zum Lesen sind, liest er uns halt das Buch vor.


Aufgestanden und spontan beschlossen, die Bananen zu Muffins zu verarbeiten.


Natürlich nicht ohne Unterstützung vom Wolf. Alleine am Herd darf ich schon lange nicht mehr stehen.


Jetzt aber: Frühstück. Den Furby vom Liebsten hatte ich gestern plötzlich in der Hand. Er bereut es jetzt schon, die Batterien getauscht zu haben.


Fertig! Teig für 12 Muffins reicht nie für 12 Muffins.


Versucht, etwas Yoga und Pilates zu machen. Mit Kleinkind eher kreativ. Er wollte lieber weiter Blogilates-Videos schauen… und krabbelte auf mir rum, pupste mir den Bauch, setzte sich auf meine Füße…


Etwas früher aufgebrochen nach Friedrichskoog, damit der Wolf seinen Mittagsschlaf nicht im Auto machte. Am Hafen bis zur Seehundsstation gelaufen.


Oma hatte uns eingeladen – Geburtstagsessen. Schön war es mit der Familie. Sehr viel geschnackt. Der Wolf hat sie wieder alle verzaubert.


Stöbern. Zum Elfia soll endlich mal wieder richtig Farbe ins Gesicht. Das sind die Faben von Grimas – teuer, aber jeden Cent wert.


Zähne putzen, ab ins Bett.


Abendessen für uns. Lesen werde ich wohl nicht mehr…

BMO!

Der Liebste steht momentan sehr auf Adventure Time. Er hat die Lego-Figuren auf dem Schreibtisch stehen, schaut die Serie und besitzt T-Shirt plus Mütze mit BMO. Zu Weihnachten bekam er von mir eine Funko-Pop-Figur von Marceline. Natürlich kann der Wolf die Namen aller Figuren und freut sich jedes Mal, wenn er Jake oder BMO sieht. Sogar, wenn er sieht, dass der Liebste mir geschrieben hat – er hat sein Gesicht als Avatar.

Die Mütze ist jeden Morgen Diskussionsgrund. Der Wolf möchte sie tragen. Aber es ist einfach eine Mütze für Erwachsene und sie gehört seinem Papa.

Nun ja. Jetzt hat er auch eine.


Links die Mütze für den Wolf. Natürlich habe ich mal wieder vergessen zu spiegeln – aber das fällt zum Glück nicht so sehr auf. Rechts die gekaufte Version. 

Der Wolf hat sich so gefreut, er ist gestern den ganzen Tag mit Mütze unterwegs gewesen. Wir konnten sie ist erst im Halbschlaf abnehmen. 

Überraschung gelungen. 

 

Mein 2016.

So richtig habe ich es noch gar nicht verstanden, dass das Jahr schon vorbei ist.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Das kann leider nur eine 6 sein.

2. Glücklich gewesen?

Sehr. Aber auch sehr unglücklich.
3. Haare länger oder kürzer?

Länger. Bunter.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Noch immer kurzsichtig.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Bis Oktober weniger, jetzt gehts es dank Vollzeit wieder.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Selber Job.
7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger. Hauptausgaben immer noch fürs Auto und den Kindergarten.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Im Ikea-Adventskalender von 2015 hatten wir eine 500€-Karte. Die vom letzten Jahr sind noch ungetestet.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Mehr. Mehr. Mehr. Dank Pokemon Go.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Erstaunlicherweise war in nur 5 Tage krank. 8 Tage kindkrank kommt noch dazu. Magen-Darm in drei Runden und jetzt nach Weihnachten noch ein Virusinfekt mit heftigem Husten.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Ich hasse es, mich übergeben zu müssen.

12. Der hirnrissigste Plan?

Urlaub zu machen, wenn die Straße gesperrt ist und das ganze Gepäck ewig zu schleppen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Bei den ganzen Idioten hier ist der gefährlichste Teil des Tages die Autofahrt.

14. Die teuerste Anschaffung?

Winterreifen.

15. Das leckerste Essen?

Das Stück Schoko Fudge Torte in London.

16. Die beste Serie?

Nächste Staffel Call the Midwife. Burn Notice. Blacklist.

17. Der ergreifendste Film?

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind.

18. Die beste CD?

Robbie Williams – Heavy Entertainment Show.

19. Das schönste Konzert?

Avantasia in HH.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Dem kleinen Wolf und meinem Mann.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Freunden und Familien.

22. 2016 zum ersten Mal getan?

Ein Großelternteil begraben.

23. 2016 nach langer Zeit wieder getan?

Met getrunken.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Opas Tod, Schimmel in der Wohnung, Zeitvertrag

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

London. Im Dezember.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

„Fahr zum Tellerand!“

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Unser Sonos gehört da auf jeden Fall zu.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Lieb dich, Mama!“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

„Bei dir geht es mir gut.“

30. Dein Wort des Jahres?

U-Plu-Plu. (Stellvertretend für die niedlichen Wortschöpfungen vom Sohn.)

31. Dein Unwort des Jahres?

Krankenhaus.

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?

Ich lese nur noch diese Blogs regelmäßig: Frl. Null.Zwo und Blumenpost,

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

2015.

24 Monate kleiner Wolf – happy Birthday!


Zwei Jahre bist du heute in unseren Armen. So eine tolle Zeit und auch wenn es manchmal anstrengend ist, könnten wir uns nichts Schöneres vorstellen als das Leben mit dir.

Arztbesuche: Vor dem Urlaub war ich wegen deinem Husten beim Arzt – es war nicht so stark, aber ich wollte das abgeklärt haben. Jackpot. Beim Ausatmen hatte deine Lunge etwas Probleme, also haben wir so einen schicken Aufsatz für Inhalationsspray bekommen. Plus Hustensaft. Das hast du aber großartig gemacht – sowohl inhalieren als auch Hustensaft trinken. Nach ein paar Tagen war es deutlich besser. Ich hoffe, das kommt so schnell nicht wieder. Die U7 hatten wir letzte Woche. Da hast du dem Arzt gezeigt, was du schon kannst. Natürlich genau in der Zeit, als er im Raum war, kaum etwas gesagt.

Tagsüber: Ab Dienstag wird unser Alltag neu gestaltet. Mal schauen, wann sich das so einspielt. Im Kindergarten schläfst du nicht mehr, was die Nachmittage sehr anstrengend machen kann. Du brauchst eigentlich noch Schlaf. Sonst bist du beim Abholen so durch, dass man dich nur noch mit Nudeln und Peppa Wutz beruhigen kann.

In den Nächten: Einfach unglaublich, wie gut das inzwischen funktioniert. Hätte ich das mal vor einem halben Jahr gewusst. Zähne putzen und wickeln machst du mit mir, dann übernimmt dein Papa. „Ab-e-ditz!“ Ab ins Bett! Ihr kuschelt und erzählt noch einen Augenblick, Papa deckt dich zu und geht aus dem Zimmer. Manchmal erzählst du übers Babyphone noch von deinem Tag. Teddy und Hasi müssen bei dir sein. Nachts läufst du jetzt meistens selber zu uns, manchmal sogar mit Decke im Arm.

Essen: Die Lätzchen sind fast alle weggeräumt. Du liebst Nu-elln, Puddin‘! und Effys. (Nudeln, Joghurt oder Pudding, Quetschies.) Aber auch alles, was du sonst so probieren kannst. Meinen Frühstücksbagel oder Knäckebrot. Nur Gemüse… naja. Obst… ähnlich.

Unterwegs: Der neue Buggy ist so großartig. Du sitzt super drin, kannst aber auch gut schlafen. Die 500 km nach Dänemark waren hin gar kein Problem, zurück warst du teilweise etwas genervt. Kann ich aber durchaus verstehen.

Gelernt: Unsere Türen sind kein Problem mehr. Du sprichst uns alles nach, was wir so sagen. Die Holzpuzzle machst du plötzlich, als wenn du nie etwas anderes gemacht hast. Im Urlaub haben wir die Tut-Tut-Schienen und auch die Duplo-Eisenbahn aufgebaut und du hast nichts sofort zerstört. Es bringt richtig Spaß jetzt etwas zu bauen. Du liest uns jetzt die Bücher auch vor und forderst es ein, dass wir zusammen Bücher anschauen.

Familie: Eine Woche nur mit Mama geht also auch. Wobei natürlich jeden Tag mehrfach nach Papa gefragt wurde. Die Oma, die etwas weiter weg wohnt, müssen wir regelmäßig anrufen.

Kleiderkiste: Die 80er Jacken sind plötzlich an den Ärmeln zu kurz. Ein paar 86er Pullis sind aussortiert. Die Jeans und die Hosen in 98 passen gut. Im Urlaub haben wir einen Schneeanzug gekauft – der war in 98 viiiel zu große und auch 92 sitzt sehr locker. Dafür passen die 22/23 Gummistifel und die 23er Halbschuhe.

Wir mit dir: Ach kleiner Wolf, eigentlich bist du gar nicht mehr so klein. Du bist ein wundervoller Junge, der Luftballons so sehr liebt. Ich hoffe, du hast heute einen tollen Tag mit deinen Omas, Opas, Uromas und deiner Tante! Wir feiern heute bei deiner einen Oma und morgen noch mal bei uns Zuhause mit deinen anderen Urgroßeltern. Partywochenende – Monsterparty!

Zwei Jahre habe ich jeden Monat ein paar Zeilen verloren, das ist jetzt vorbei. Ich hoffe, ich kann in Zukunft mehr kleinere Geschichten vom Wolf posten.