Getestet: Halstücher von ImseVimse und Småfolk dank Stoffywelt.

Achtung, Werbung! Produkttest.

Ende 2015 fragt Michelle von Stoffywelt, ob jemand Lust hätte, Halstücher zu testen. Der Wolf bekam gerade acht Zähne auf einen Schlag und sabberte wie ein Weltmeister. Ich kam kaum hinterher mit Tücher waschen. Also bot ich uns gerne an. Bei Stoffywelt habe ich schon öfter Zubehör für unsere Stoffwindeln gekauft, die anderen Kategorien habe ich eigentlich immer ausgeblendet…

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Am 31.12. fischte ich einen Umschlag aus dem Briefkasten mit diesen vier Halstüchern. Die oberen zwei sind von ImseVimse, die unteren von Småfolk.

IMG_6287[1]Die Rückseiten der Halstücher von ImseVimse sind kuschlig weich – auch jetzt noch, nach einigen Runden in der Waschmaschine.

IMG_6285[1]Beide Modelle werden mit Druckknopf geschlossen, es gibt jeweils zwei verschiedene Einstellungen. Dem Wolf passt die kleiner Variante noch prima. Von unseren gesammelten Halstücher haben nur zwei Klettverschlüsse – und die sehen inzwischen nicht mehr schön aus. Halten auch kaum noch. Allerdings lohnt sich das wohl nicht, den Klett gegen Snaps auszutauschen.

IMG_6290[1]Die Tücher von Småfolk erinnerten mich etwas an diese Schaumstoffscheiben, die es im Schwimmbad gibt. Die Größe der Tücher ist perfekt – es wird nicht viel vom Pulli verdeckt und trotzdem bleibt alles schön trocken. Egal wie viel der Wolf gesabbert hat – und das war wirklich viel. Nach dem Waschen dauerte es deswegen ein bisschen länger, bis sie wieder trocken waren. Durch die schönen Wendemotive war auch ein Tragen an zwei Tagen kein Problem.

IMG_6289[1]Die Tücher von ImseVimse waren zuerst nicht saugfähig genug. Seit die Zähne zum größten Teil durch sind, trägt der Wolf sie auch oft. Durch die Kombi aus Baumwolle und Fleece trocknen sie ziemlich schnell.

img_6191.jpegDie Form ist so wie von den Tüchern, die ich für den Wolf genäht habe. Verrutscht nichts, der Hals bleibt schön warm. Es gibt sie in so niedlichen Varianten!

Es geht jetzt tatsächlich ab und zu schon mal ohne Tuch, mal sehen wie das wird, wenn die restlichen Backenzähne kommen. Mehr werden für den Wolf also nicht benötigt. Aber falls wir irgendwann ein zweites Zirkusbaby bekommen, weiß ich genau, was ich mir wünsche.

Vielen Dank für die Tücher, Michelle!

Die Tücher wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Unser Test – unsere Meinung. 

Getestet: Nenedent Zahnpasta.

Achtung, Werbung. Produkttest.

 Schon vor dem Sommerurlaub bekam ich eine Anfrage, ob ich mit dem Wolf testen möchte. Es passte vom Zeitpunkt perfekt – die ersten Zähnchen waren komplett durch und Beikost wurde auch immer mehr. Wir benutzen Dentinox öfter, wenn die Zähne drücken, also hatte ich bei der passenden Zahncreme dazu ein gutes Gefühl. 

Als das Paket dann ankam, wurde losgelegt. Es gibt die Zahnpasta mit und ohne Flourid, wir haben die ohne. Mit dabei ist noch eine Fingerhut-Zahnbürste. 

Unser Ritual abends sieht inzwischen so aus: Abendessen und dann ins Badezimmer. Hände und Gesicht von Breispuren befreien und abtrocknen. Als nächstes Zähne putzen. Dafür nehme ich die Finger-Zahnbürste und putze mit etwas Zahnpasta vorsichtig die Wolfszähne. Dabei muss ich sehr darauf achten, dass er meinen Finger nicht zwischen die Zähne bekommt. Wenn er beißt, schmerzt mein Finger tagelang. Danach nehme ich seine richtige Zahnbürste und putze weiter. Er hält sie noch ein bisschen und laut drauf rum. Anschließend üben wir Mundausspülen und waschen noch einmal die Schnute. Wenn er zu bissig ist, wird auch mal nur mit richtiger Zahnbürste geputzt. Aber das kam bisher noch nicht so oft vor. 

Ob wir schon Zähne geputzt haben, erkennt man gut an meinem linken Ärmel. Bisher hat der Wolf es immer geschafft, dort weiße Streifen zu hinterlassen. 

 
Im Paket lagen noch Tücher von Aden+Anasis. Die sind so schön weich, bleiben aber wohl für Nummer 2 irgendwann verpackt. Momentan brauchen wir keine mehr. 

Vielen Dank für das Paket!

Das Set wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Unser Test – unsere Meinung. 

Getestet: Brei von Milupa.

Achtung: Produkttest. Werbung. 

Milupas kleine Experten_Siegel_klein

Unsere B(r)eikost-Geschichte schreibe ich demnächst gesondert auf. Was ich mir gedacht hatte und wie es letztendlich komplett anders lief.

Als der Wolf ein halbes Jahr alt war, bekamen wir Post von Milupa. Milchbrei Banane, Reisflocken und eine Schale mit Löffel. Aus so einer Schale hab ich früher schon meinen Brei bekommen – dort funktioniert das Anrühren aber auch problemlos.


Wir testeten immer mal wieder mit halben Portionen, ob der Wolf das mag. Ganz plötzlich hat er von jetzt auf gleich statt zwei Löffeln den ganzen Teller leer gemacht. Die Reisflocken habe ich meistens mit Apfelmark angerührt – das schmeckt mir dann auch. Oder mit Resten von Obstgläschen, wenn wir unterwegs waren.


Was leider sehr oft ein Problem ist: halte ich mich an die empfohlene Menge Pulver/Wasser, habe ich total flüssigen Brei. Lässt sich schlecht füttern und mag der Wolf auch nicht so. Aber das haben wir inzwischen optimiert. Flocken nachfüllen ist einfacher, als den Brei mit Wasser dünner zu bekommen.

Nachgekauft habe ich inzwischen auch schon – milde Früchte und Butterkeks findet der Wolf ebenso klasse.

Danke für das Testpaket!

Die Breie wurden uns von Milupa kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Unser Test – unsere Meinung. 

Getestet: PlayTray – ein Tischchen für den Wolf.

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Als es bei uns langsam konkreter wurde mit der Beikosteinführung, erinnerte ich mich an ältere Blogeinträge auf den Blogs, die ich schon länger lese. Vor 2 Jahren haben einige den PlayTray testen dürfen. Ich las die Einträge erneut und recherchierte, was es für Alternativen gab. Ein Tripp Trapp sollte es auf jeden Fall werden – alle anderen Hochstühle waren irgendwie unpraktisch oder hässlich. Doch was für eine Tischlösung? Bisher essen wir kaum am Esstisch, was auch daran liegt, wie viel Kram sich dort so sammelt. Also ein Tisch zum an den Stokke montieren. Original gibt’s den nur in weiß – doof. Unser Stuhl ist schwarz mit rotem Baby Set. Also habe ich einfach mal über die Seite von der Firma PlayTray angefragt, ob ich nicht testen dürfe. Darf ich. Also der Wolf. 

  
Montage ist total einfach – einfach draufsetzen, bisschen runter schieben, fertig. Die Größe ist perfekt – der Wolf kommt schon jetzt an alle Stellen ran und kann so gut essen. Also wenn Lust darauf hat. Das ist noch sehr wechselhaft. Was er aber schon sehr gut kann: Sauereien veranstalten. Krümeln, kleckern, Tropfen, rummatschen. Der PlayTray sieht nach dem Essen aus… Zum Glück lässt sich der Tisch prima sauber machen. Nasses Tuch ist schon genug. (Sofern man nichts antrocknen lässt – dann muss erstmal eingeweicht werden.)

  
Ich bin froh, mich für dir aufsteckbare Lösung entschieden zu haben – der Wolf macht momentan gerne Spuckebläschen. Leider auch mit Brei im Mund. Sein Stuhl steht deswegen mit Blickrichtung in den Raum. Aus Tapetenschutzgründen. 

Spielen geht auf dem PlayTray auch schon prima, so lange sitzt er aber noch nicht im Stuhl. Die Kante rundherum ist bestimmt dann auch praktisch, wenn er irgendwann malt oder bastelt. Bisher schnippst er liebevoll Keks- oder Brotstückchen über die Kante, wenn er keinen Hunger mehr hat. 

  
Es ist übrigens beeindruckend, wie viele Kratzer man mit Zwieback fabrizieren kann. Die sind aber nicht tief und auch nicht störend. Ist ja schließlich ein Gebrauchsgegenstand. 

Vielen Dank, dass wir testen durften!

Dieser Eintrag spiegelt meine Meinung wieder. Wir haben den Tisch kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Den Stuhl haben wir ganz normal gekauft – das würde ich aber auch immer wieder machen. 

Getestet: Medela Swing vs Medela Harmony.

Manchmal kommt es irgendwie anders als man so denkt. Ich habe mir im Amazon Cyber Monday eine Milchpumpe gekauft. Die Medela Harmony. Eine kleine Handpumpe – Erfahrungen mit Milchpumpen hatte ich vorher nicht, aber viele aus meiner Blog-Liste und aus meiner Twitter-Timeline besitzen Medela Pumpen, deswegen hatte für mich der Name Medela etwas Vertrautes. Zwei Tage nachdem die Pumpe und die ebenfalls georderten 3 extra Flaschen hier ankamen, hatte ich eine Mail von Medela, ob ich nicht etwas testen möchte. Tja nun.

Ich empfinde meinen Blog hier immer noch als sehr klein und hätte nicht gedacht, dass ich für so „große“ Firmen interessant bin. Also antwortete ich, was ich mir gerade gekauft hätte und meldete Interesse für eine Swing an – eine elektrische Pumpe. Ein paar Tage später bekam ich dann Post und jetzt besitze ich also zwei Pumpen.

Das Paket von Medela war wirklich toll – neben der Swing waren noch Broschüren über das Stillen, ein Satz Stillkarten mit Tipps, Einwegstilleinlagen und eine kleine Möwe mit Medela-Halstuch enthalten.

Als ich auf das Paket wartete, habe ich die Harmony ausprobiert. Sie war in Einzelteilen im Paket, also erstmal alles abgewaschen und dann im Kochtopf ausgekocht. Wir haben keine Mikrowelle – jetzt habe ich mir das erste Mal eine gewünscht. Aber auch das Auskochen im Topf ist nicht wirklich aufwendig und ich mache es meistens abends nebenbei, wenn ich die Küche aufräume. Es ist schon eine Art Ritual geworden. Bevor ich zu Bett gehe, koche ich alle Teile ab und lege sie zum trocknen auf ein frisches Tuch. Dann ist am nächsten Morgen alles einsatzbereit.

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Mit der Harmony habe ich tatsächlich zwei Mal gepumpt, bevor die Swing kam. Das Zusammenbauen ging ratzfatz und das Pumpen an sich war auch kein Problem. Nur bis Milch kam – das dauerte. Ich probierte etwas mit der Geschwindigkeit der Pumpbewegung und der Intensität aus. Es gibt zwei Wege zu pumpen – kurze Pumpstöße zur Anregung indem man auf das kurze Ende drückt und lange Pumpstöße mit dem langen Hebel der Pumpe. Sie lässt sich gut mit einer Hand bedienen. Für ab und zu ist die Harmony also wirklich super. Sehr leise noch dazu.

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Dann habe ich die Swing ausgepackt. Die Teile der Pumpen waren soweit identisch – super, dann konnte ich gleich los legen, ohne alles neu abzuwaschen, das hatte ich mit den Teilen der Harmony am Abend vorher gemacht. Das erste Mal war etwas ernüchternd. Gerade mal 20 ml habe ich geschafft – mit der Harmony waren es am Tag vorher 40 ml. Naja, Übung macht den Meister oder so. Beim nächsten Mal ging es dann auch schon besser.

Der optimale Zeitpunkt zum Abpumpen für mich ist morgens direkt nach dem Aufstehen. Der Wolf trinkt nachts nicht so oft und meist nur eine Seite. Da spannt die andere dann auch schon ordentlich. Den Milchspendereflex auszulösen ist gar nicht so einfach. Mal klappt das sehr gut, mal eher nicht so. Die Pumpe ist so leise, ich kann problemlos neben dem schlafenden Baby abpumpen. Bisher habe ich die Pumpe nur mit Netzstecker betrieben, mit Batterien ist es auch möglich. Meist brauche ich so 10-15 Minuten, dann bin ich wieder leer. 40-50 ml bekomme ich aus einer Seite. Inzwischen pumpe ich Montag bis Mittwoch, damit der Liebste Mittwoch am Abend genug hat, um den kleinen Wolf füttern zu können.

Bei beiden Pumpen war der Sauger Calma dabei – womit der kleine Wolf gar nicht trinken konnte. Er hat es nicht geschafft, stark genug zu saugen. Er muss das bei mir allerdings auch erst zum Ende hin stärker – das war er wohl einfach nicht gewohnt. Mit einem normalen Sauger klappte das Trinken dann ohne Probleme. Also kann ich beruhigt zum Rückbildungskurs.

Mit den insgesamt vier Flaschen komme ich ganz gut zurecht. Ich habe noch eine von Avent und eine von Mam – vielleicht nutze ich die mal zum Einfrieren.

Für meine Zwecke hätte die Harmony vermutlich gereicht – ich bin aber ziemlich glücklich über die Swing. (Da ich mir kurz vor Weihnachten den Daumen der rechten Hand verletzt habe, hätte ich inzwischen wohl arge Probleme mit der Harmony, aber das ist eine andere Geschichte.)

Stillen ist wirklich super komfortabel und ich bin wirklich froh, dass das so gut klappt. Ich liebe es sehr, wenn der kleine Wolf mich dabei mit seinen großen Augen anschaut und völlig zufrieden trinkt. Wenn ihm langsam die Augen zufallen und er im Milchkoma noch etwas in meinem Arm schläft. Dank der Milchpumpe hat mein Mann das jetzt auch ab und zu.

Die Medela Harmony habe ich selbst gekauft, die Swing wurde mir kostenlos von Medela zur Verfügung gestellt. Mein Blogpost – meine Meinung über das Produkt.