12 von 12 im Mai 2015.

12 Fotos vom 12. Tag des Monats – nach einer Idee von Caro (Draußen nur Kännchen). 

Der kleine Wolf wird wach, bevor Papas Wecker klingelt. Wir stillen und er schläft wieder ein.  
Die Chance nutze ich und springe schnell unter die Dusche. Als ich angezogen bin, Kuschel ich mich zum Wolf, der langsam aufwacht und erstmal mit seiner Bettmaus spielt. 

 

Wir spielen ein bisschen auf seiner Matte und ich schmeiße zwischendrin noch die Spül- und die Waschmaschine an. Auf der Waschmaschine wohnt momentan das Oberteil des Kinderwagens, weil der trocknen sollte. Irgendwann bastel ich das mal wieder auf das Unterteil. 

 
Langsam wurde der Wolf müde und es gab dann Mittagsschlaf in der Nonomo für ihn.   

Und für mich Kaffee! Dazu die letzte Staffel How I met your mother. 

  
Meine Haare waren inzwischen trocken, also konnte ich mich fertig machen. 

  
Wolf in seine Schale und los nach Heide. Geparkt in der Tiefgarage von Marktkauf, Trage umgeschnallt und los in die Stadt. 

  
Eigentlich wollte ich ein Konto eröffnen, aber da man beide Erziehungsberechtigten dazu braucht, klappte das nicht. Nach einigen Rumgejammer der Angestellten, wie dünn besetzt sie doch immer wären, besonders in den Zeiten, in denen mein Mann mit könnte, doch noch einen Termin gefunden. Den ich aber wieder absagen musste, weil uns noch Unterlagen fehlen. Dann werde ich wohl zu einer anderen Bank gehen. Mein Mann nimmt sich doch keinen Urlaub, damit wir ein Konto für den Sohn eröffnen können, nur weil die Bank das nicht auf die Reihe bekommt, die Öffnungszeiten einzuhalten. 

  
Bei Marktkauf lachten mich dann diese Schätzchen an. 

  
Im Auto habe ich den hungrigen Wolf gestillt – lange geht das nicht mehr, das ist schon ziemlich eng. 

  
Kurz bei meinen Eltern vorbei, dann den Liebsten eingesammelt, eingekauft und ab nach Hause. Ein weiteres Nonomo-Schläfchen für Mini und Fladenbrot für uns! 

  
Es folgte ein Erdbeermassaker und die Einsicht, Erdbeeren mag er wohl nicht so gerne. 

  
Bettzeit für den Wolf und ich habe mich in der Zeit dem Haushalt gewidmet. Dank der oberen Zähne wollte jemand nicht wirklich ohne mich schlafen, also keine Erdbeeren mehr für mich…

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