Umgezogen und ausgefallen. 

Wir wohnen jetzt seit drei Wochen in unserer neuen Wohnung. So langsam mag ich behaupten, angekommen zu sein. Der Umzug war etwas chaotisch, weil am Umzugstag spontan der Sprinter kaputt ging. Wir haben dann alles mit zwei Kombis und einem Anhänger transportiert. Am Sonntag waren unsere Hamburger Lieblingsmenschen da und haben so sehr beim Putzen der alten Wohnung und Lampen anbringen/Regale aufbauen in der neuen Wohnung geholfen. Ich bin noch immer so dankbar für die Hilfe, die wir bekamen. 

Der Wolf war fast das gesamte Wochenende bei meinen Eltern. Genau wie die Nachmittage, an denen ich gearbeitet habe. Er fehlt mir dann so sehr. Ich genieße unsere Freitags und die Zeit morgens/abends umso mehr. Möchte alles aufsaugen. 

Letzte Woche hat uns dann das erste Mal Magen-Darm umgehauen. Freitags spuckte der Wolf, da schob ich das aber noch auf das ungewohnte Essen. In der Nacht von Sonntag auf Montag spuckte er dann wieder mehrfach – und mir ging es auch nicht mehr gut. Ab Mittwoch hatte es Liebste und am Wochenende meine Eltern. Einmal alle. Wobei es mir am längsten schlecht ging – Kunststück, wenn alle anderen sich einfach einen Tag komplett ins Bett legen können, ich mich aber auch noch mit viel Stillen um den Sohn kümmern muss. So kippt man dann auch an der Supermarktkasse fast um. Ich habe bis Mittwoch dieser Woche gebraucht, bis ich keine Magenschmerzen mehr hatte. 

Dafür habe ich jetzt Urlaubswoche 1 von 4 hinter mir. Resturlaub eingereicht, bevor der noch verfällt. In der Wohnung gibt es auch noch genug zu tun… 

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