12 von 12 im Juni 2017.

Unfassbar, dass das mit der alten Wohnung jetzt schon einen Monat her ist. Mehr Fotos vom Tag gestern hier bei Caro.


Der Wolf hatte gestern den ganzen Tag Fieber, mir ging es auch nicht gut – da hatte ich meine Wecker schon später gestellt.

Wazifubo. An dem Tisch habe ich schon gemalt als ich klein war.


Nach der Arzt-Apotheken-Tour erstmal Frühstück. Antibiotika haben wir bekommen.


Gespielt, Wäsche sortiert… Zeit für Mittagessen. Ich hab kurz gedacht, Buchstabennudeln wären eine gute Idee.


Der Wolf macht Mittagsschlaf, ich lese ein bisschen im Internet & schaue Good Wife.


Im Kinderzimmer wird geweint. Der Wolf weiß gar nicht so richtig was er will und schläft dann noch eine halbe Stunde auf meinem Arm. Dann strahlt er mich an: „Mama! Hab ausgeschlaft!“


Endlich wieder Windelwäsche! Durch den Umzug und den kaputten Waschmaschinenanschluss hatten wir erstmal Pause gemacht.


Wechselwäsche und Windeln für die Krippe.


Als der Wolf schlief, schnell noch bei meinen Eltern gewesen & zwei Teile eingekauft. Kaum wieder in der Wohnung, rief er nach mir. Zurück in den Schlaf gestreichelt.


Abendessen für mich! Plus Mittag für Morgen.


Fertig!


Der Liebste schaut einen Stream, ich wollte noch etwas Pokémon spielen, war aber doch zu müde…

12 von 12 im März 2017.

Ein ganzer Monat ohne neuen Blogeintrag. Dabei gäbe es so einiges, was aus meinem Kopf in diesen Blog sollte. Ich hoffe, ich komme da demnächst zu. Mehr Bilder vom 12. März gibt es hier bei Caro.

Kurz nach Mitternacht war ich im Bett, nach Konzert von Schrottgrenze in Hamburg. Keine Ahnung, wann der Wolf aufwacht, um halb neun spielte er jedenfalls frisch gewickelt im Kinderzimmer. Komplett umgezogen, weil die Windel nicht so hielt.

Gegen zehn erneutes Wickelintermezzo. Wir wickeln inzwischen auf seinem Bett. Der Wickeltisch ist letzte Woche verkauft worden.

Danach endlich Frühstück. Knack-und Back-Brötchen, die endlich mal gebacken werden mussten. Nur echt mit Räuberfingern.

Der Wolf wollte unbedingt einen Effy – also das Apfelmark-Glas ausgeleert. Sonst bekomme ich das Befüllen auch schon fast ohne Sauerei hin. Sofern der Wolf nicht helfen möchte. Die Flasche ist übrigens echt toll!

Küchenschränke sortiert, neu beschriftet und endlich die letzten Backmischungen entsorgt, die schon 1-2x mit umgezogen sind. Ich benutze einfach keine Backmischungen. Abgelaufen teilweise sogar schon 2014.

Weiter Vorbereitungsmaßnahme für den bevorstehenden Umzug: Silikonformen spülen und ordentlich einräumen. (Wo kommen die eigentlich alle her?)

Der Versuch, das Bett nach dem Windelunfall heute Nacht neu zu beziehen. Wölfe sind da wie Katzen…

Also eine Ablenkungshöhle gebaut. Meine Version war noch mit Wäscheklammern. So lange wie gestern hat der Wolf insgesamt nicht in dem Bettchen verbracht.

Unterwegs für den Mittagsschlaf. Mit Püppi im Arm.

Während er schlief habe ich endlich den Pulli für den Liebsten angefangen.

Meine Männer & das Meer. Schön war es.

Nach dem kleinen Ausflug gab es heißen Kakao, ich zauberte Kuchenmonster und das Abendessen. Reste vom Raclette vom Tag vorher. Als der Kleine schlief habe ich wirklich noch etwas genäht und bin dann in der Badewanne verschwunden. Das muss ich an dieser Wohnung noch ausnutzen.

12 von 12 im Januar 2017. 

Donnerstag, 12. Januar. Ein halber Monat ist schon wieder vorbei. Mehr Tageseinblicke gibt es wie immer hier bei Caro von Draußen nur Kännchen.


Wecker klingtelte um kurz nach fünf, erstmal Haare bändigen und mir ein Gesicht malen.


Der Wolf wurde vom Wecker mit wach und wuselte mir zwischen den Beinen. Er verlangte nach Musik, also das Sonos angeworfen. Kaffee für die Arbeit gemacht und rechts die Windeln noch in den Kinderwagen gelegt. Der Wolf knusperte währenddessen einen Schokoladen-Lolli und verabschiedete mich. Auf zur Arbeit.


Mittagessen – Donnerstag bestellen die Kollegen immer beim Chinesen. Mir sind die Portionen inzwischen zu groß, deswegen mache ich meistens nicht mehr mit. Aber ich hatte am Abend vorher auch chinesich gekocht. Sogar an meinen Pechkeks hatte ich gedacht – aber der Imbiss nicht an die Glückskekse. Tja. Dazu Magnesium-Brausetablette.


Nach dem Feierabend war ich schnelle einkaufen, habe den Mann und den Sohn abgeholt. Zuhause wurde etwas gespielt, Joghurt zu Abend gegessen und Abendprogramm gestartet. Zähne putzen, wickeln, umziehen. Windel und Klamotten für den nächsten Tag rauslegen. Der Wolf hat mich verabschiedet und mit seinem Papa noch ein Video geschaut.


Für mich heißt es jetzt immer am Dienstag und am Donnerstag: Sport! Drei Wochen musste ich wegen blödem Husten pausieren und mein Rücken tat so weh, wie lange nicht mehr. Aber schon nach Dienstag ging es wesentlich besser. Es ist allerdings echt schwer, einen Parkplatz zu bekommen. Auch braucht es der Wolf momentan, dass ich ihm im Bett ein zweites Mal gute Nacht sage. An der Abendgestaltung arbeiten wir also noch. Vielleicht fahre ich in Zukunft erst um sieben. Nach dem Sport war ich noch schnell bei Lidl und habe einer Freundin meines Vaters das Smartphone eingerichtet. Eigentlich versuche ich den IT-Support im Freundeskreis so weit es geht zu vermeiden – dann ist man immer dran. Aber bei ihr mache ich das gerne.


Abendessen, passend zum Sport und #healthyasfuck. Die Abendgestaltung muss noch optimiert werden und auch das Abendessen neu geplant. Ich werde irgendwie mehr vorkochen müssen, damit ich an Sporttagen abends nicht mehr in der Küche stehen muss. Aber neues Jahr, neue Abläufe. Das findet sich schon alles.

Tja. 12 von 12 und nur 6 Bilder. Aber ich möchte sie trotzdem posten. Weil ich so gerne auf die Monate zurück blicke.

12 von 12 im September 2016.

Wow, September schon. Eigentlich sogar schon halb vorbei. Irgendwie komme ich da nicht mehr so richtig mit. Bin im Juli stecken geblieben.

Ein ganz normaler Alltag bei uns. Mehr Bilder gibt es hier bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Von einer Kreißsäge geweckt werden, die den Asphalt auf dem Bürgersteig zerschneidet. Wundervoll.

Den Wolf stört das aber nicht und so kann ich mir in Ruhe eine richtige Frisur machen. Ich werde immer schneller!

Irgendwann wird der Kleine auch wach und während ich seine Kleidung raussuche, kann er „Bagga!“ anschauen.

Weg zur Arbeit – insgesamt muss ich über vier Bahnübergänge (+1 mal Draisinen-Strecke, aber da färt nur immer Sommer jemand). Heute nur an einem warten.

[Arbeit]

Schnell noch den Einkauf hinter mich gebracht. Eigentlich wollte ich nur Caramel Macciato, Espresso und Alufolie kaufen. Nun.

Abendessen für mich. Ofengemüse mit Honig-Senf-Dipp und Hummus.

Zeit für neue Farbe. Weil ich vier neue Farben habe, einfach acht statt sechs Strähnchen abgeteilt.

Halb zehn, 20°C und ich hänge im Dunklen Wäsche draußen auf.

Die Brotdosen für den nächsten Tag gerichtet. Sohn, Mama, Papa.

Smelk – habe ich vor zwei Jahren schon mal morgens getrunken, statt Milch. Aber ohne Kaffee geht es für mich einfach nicht. Also Latte Macciato. (Hatte kurz mal wieder SiS-Gedanken, aber das geht so nicht. Ich schaffe auch die fünf Stunden momentan nicht.)

Den neuen Latte einsortiert, damit ich morgen nicht mehr suchen muss.

Modisch, so silber. Ausspülen und ab ins Bett!

„‚allo!“

Das ist das Lieblingswort vom kleinen Wolf, wenn wir unterwegs sind. Manchmal mit richtigem „H“ vorneweg, meistens aber leicht französisch „‚allo!“ Wenn wir unterwegs sind, wird so gut wie jede Person begrüßt. Egal welches Alter, welches Geschlecht, welche Nationalität. Weil unsere Kinder das noch gar nicht differenzieren – warum fangen wir damit eigentlich an?

Im Urlaub antworteten viele Dänen und fragten dann immer auf Dänisch ein paar Sachen. Ich bin so mit einigen auf Englisch ins Gespräch gekommen. Als Tagesausflug waren wir vor ein paar Wochen in Bremen. Dort hat er bei Primark alle Kunden begrüßt – und bekam viele verschiedene Sprachen zu hören.

Egal wie griesgrämig und eilig jemand uns entgegen kam, nach dem „‚allo!“ vom Wolf haben 99% der Menschen gelächelt. Das ist so schön zu sehen, wie ein kleines Wort einen Menschen verändern kann.

(Oh, wehe jemand sagt dann mehr als „Hallo!“ zurück… Dann wird sich in den Wagen gekuschelt und so getan, als ob man überhaupt gar nichts gesagt hat.)