12 von 12 im Februar 2017. 

12 Bilder über den Tag verteilt. Mehr Fotostrecken gibt es hier bei Caro.


Irgendwas mit viel zu früh. Aber ich konnte noch etwas dösen, während der Wolf in seinem Zimmer das Regal leer räumte.


Wenn wir noch nicht wach genug zum Lesen sind, liest er uns halt das Buch vor.


Aufgestanden und spontan beschlossen, die Bananen zu Muffins zu verarbeiten.


Natürlich nicht ohne Unterstützung vom Wolf. Alleine am Herd darf ich schon lange nicht mehr stehen.


Jetzt aber: Frühstück. Den Furby vom Liebsten hatte ich gestern plötzlich in der Hand. Er bereut es jetzt schon, die Batterien getauscht zu haben.


Fertig! Teig für 12 Muffins reicht nie für 12 Muffins.


Versucht, etwas Yoga und Pilates zu machen. Mit Kleinkind eher kreativ. Er wollte lieber weiter Blogilates-Videos schauen… und krabbelte auf mir rum, pupste mir den Bauch, setzte sich auf meine Füße…


Etwas früher aufgebrochen nach Friedrichskoog, damit der Wolf seinen Mittagsschlaf nicht im Auto machte. Am Hafen bis zur Seehundsstation gelaufen.


Oma hatte uns eingeladen – Geburtstagsessen. Schön war es mit der Familie. Sehr viel geschnackt. Der Wolf hat sie wieder alle verzaubert.


Stöbern. Zum Elfia soll endlich mal wieder richtig Farbe ins Gesicht. Das sind die Faben von Grimas – teuer, aber jeden Cent wert.


Zähne putzen, ab ins Bett.


Abendessen für uns. Lesen werde ich wohl nicht mehr…

BMO!

Der Liebste steht momentan sehr auf Adventure Time. Er hat die Lego-Figuren auf dem Schreibtisch stehen, schaut die Serie und besitzt T-Shirt plus Mütze mit BMO. Zu Weihnachten bekam er von mir eine Funko-Pop-Figur von Marceline. Natürlich kann der Wolf die Namen aller Figuren und freut sich jedes Mal, wenn er Jake oder BMO sieht. Sogar, wenn er sieht, dass der Liebste mir geschrieben hat – er hat sein Gesicht als Avatar.

Die Mütze ist jeden Morgen Diskussionsgrund. Der Wolf möchte sie tragen. Aber es ist einfach eine Mütze für Erwachsene und sie gehört seinem Papa.

Nun ja. Jetzt hat er auch eine.


Links die Mütze für den Wolf. Natürlich habe ich mal wieder vergessen zu spiegeln – aber das fällt zum Glück nicht so sehr auf. Rechts die gekaufte Version. 

Der Wolf hat sich so gefreut, er ist gestern den ganzen Tag mit Mütze unterwegs gewesen. Wir konnten sie ist erst im Halbschlaf abnehmen. 

Überraschung gelungen. 

 

12 von 12 im Dezember 2016. 

Schon Dezember… also das letzte Mal 12 von 12 für dieses Jahr. Mehr gibt es hier bei Caro. 


Meine Eltern haben Urlaub, also musste ich auch Urlaub nehmen. Mann und Kind zur Arbeit und zum Kindergarten gebracht und gefrühstückt. 


Das Wichtelpaket auf die Reise geschickt. 


Ein Geschenk für die Nichte ausgesucht. 


Ansatz blondieren lassen. 


Eigentlich wollte ich zum Sport, aber mein Schloss war noch im Rucksack, den der Liebste mit zur Arbeit hatte. Also eingekauft. 


Schnelles Mittagessen. 


Den Wolf abgeholt – viel gekuschelt und Kekse gegessen. 


Mein Verzicht auf Süßigkeiten macht sich bezahlt: Hochzeitskleid passt wieder!


Abendessen mit Kinderpunsch für mich. 


Festgestellt, dass die Hochzeitsbilder gar nicht auf dem NAS sind…

Eigentlich wollte ich das Küken-Blond ja noch bunt machen…


Ab ins Bett! Das NAS arbeitet noch ein bisschen…

Ba-dumm.

Schon mal in Dänemark gewesen? Da gibt’s in den Orten zur Verkehrsberuhigung am Ortseingang, -ausgang und manchmal auch im Ort „Bumps“. Ein Stück der Straße ist dann deutlich höher und sowohl beim Rauffahren, als auch beim Runterfahren sagten wir immer „ba-dumm!“ 

Das fand der Wolf großartig. Auf dem Weg zu seiner Oma sind ebenfalls ähnliche Schwellen. Die werden im Auto jetzt immer gefeiert. 

Bei seiner Oma hat der Wolf eine Duploeisenbahn mit Bahnübergang. Die Bahnstrecke ist völlig uninteressant. Er fährt lieber mit den Autos und LKWs („L-W-K, Mama!“ über die Schwellen und kommentiert das mit: „ba-dumm! Ba-dumm!“

Und jetzt auch hier. Der LWK fährt über die Türschwelle. Ba-dumm. Ba-dumm. Ba-dumm.  

Kekse!

Samstag haben wir Kekse gebacken. Die ersten Weihnachtskekse für dieses Jahr. Erst wollte ich Ausstechkekse zaubern, erinnert mich aber an ein Rezept für Puddingplätzchen, das bei Pinterest in meinem Stream auftauchte. 

Für den Teig sollten 100 Gramm Puderzucker gesiebt werden. Das habe ich mit unserer Puderzuckermühle und unter tatkräftiger Hilfe vom Wolf gemacht. Wir haben keinen Lernturm – er stand einfach vor mir auf einem Stuhl. Ab und zu wanderte seine kleine Hand in den rieselnden Puderzucker. Kommentiert mit: „Oh! Mama!“ 

Beim Rühren hat er abwechselnd die Schüssel und den Mixer festgehalten. Der Teig wird zu Kugeln gerollt und mit einer Gabel platt gedrückt. Klappt bestimmt auch mit einem Keksstempel, allerdings habe ich keinen. Glaube ich. Oder doch? 

Der Wolf hat Kakao getrunken und Knethaken abgeleckt, während ich rollte. Kaum waren die ersten Plätzchem fertig, wurde probiert. „Mhhh, lecker, Mama! Papa, Kekse?“ Schüssel geholt – Papa welche gebracht. 

Das war schön, kleiner Wolf!