24 Monate kleiner Wolf – happy Birthday!


Zwei Jahre bist du heute in unseren Armen. So eine tolle Zeit und auch wenn es manchmal anstrengend ist, könnten wir uns nichts Schöneres vorstellen als das Leben mit dir.

Arztbesuche: Vor dem Urlaub war ich wegen deinem Husten beim Arzt – es war nicht so stark, aber ich wollte das abgeklärt haben. Jackpot. Beim Ausatmen hatte deine Lunge etwas Probleme, also haben wir so einen schicken Aufsatz für Inhalationsspray bekommen. Plus Hustensaft. Das hast du aber großartig gemacht – sowohl inhalieren als auch Hustensaft trinken. Nach ein paar Tagen war es deutlich besser. Ich hoffe, das kommt so schnell nicht wieder. Die U7 hatten wir letzte Woche. Da hast du dem Arzt gezeigt, was du schon kannst. Natürlich genau in der Zeit, als er im Raum war, kaum etwas gesagt.

Tagsüber: Ab Dienstag wird unser Alltag neu gestaltet. Mal schauen, wann sich das so einspielt. Im Kindergarten schläfst du nicht mehr, was die Nachmittage sehr anstrengend machen kann. Du brauchst eigentlich noch Schlaf. Sonst bist du beim Abholen so durch, dass man dich nur noch mit Nudeln und Peppa Wutz beruhigen kann.

In den Nächten: Einfach unglaublich, wie gut das inzwischen funktioniert. Hätte ich das mal vor einem halben Jahr gewusst. Zähne putzen und wickeln machst du mit mir, dann übernimmt dein Papa. „Ab-e-ditz!“ Ab ins Bett! Ihr kuschelt und erzählt noch einen Augenblick, Papa deckt dich zu und geht aus dem Zimmer. Manchmal erzählst du übers Babyphone noch von deinem Tag. Teddy und Hasi müssen bei dir sein. Nachts läufst du jetzt meistens selber zu uns, manchmal sogar mit Decke im Arm.

Essen: Die Lätzchen sind fast alle weggeräumt. Du liebst Nu-elln, Puddin‘! und Effys. (Nudeln, Joghurt oder Pudding, Quetschies.) Aber auch alles, was du sonst so probieren kannst. Meinen Frühstücksbagel oder Knäckebrot. Nur Gemüse… naja. Obst… ähnlich.

Unterwegs: Der neue Buggy ist so großartig. Du sitzt super drin, kannst aber auch gut schlafen. Die 500 km nach Dänemark waren hin gar kein Problem, zurück warst du teilweise etwas genervt. Kann ich aber durchaus verstehen.

Gelernt: Unsere Türen sind kein Problem mehr. Du sprichst uns alles nach, was wir so sagen. Die Holzpuzzle machst du plötzlich, als wenn du nie etwas anderes gemacht hast. Im Urlaub haben wir die Tut-Tut-Schienen und auch die Duplo-Eisenbahn aufgebaut und du hast nichts sofort zerstört. Es bringt richtig Spaß jetzt etwas zu bauen. Du liest uns jetzt die Bücher auch vor und forderst es ein, dass wir zusammen Bücher anschauen.

Familie: Eine Woche nur mit Mama geht also auch. Wobei natürlich jeden Tag mehrfach nach Papa gefragt wurde. Die Oma, die etwas weiter weg wohnt, müssen wir regelmäßig anrufen.

Kleiderkiste: Die 80er Jacken sind plötzlich an den Ärmeln zu kurz. Ein paar 86er Pullis sind aussortiert. Die Jeans und die Hosen in 98 passen gut. Im Urlaub haben wir einen Schneeanzug gekauft – der war in 98 viiiel zu große und auch 92 sitzt sehr locker. Dafür passen die 22/23 Gummistifel und die 23er Halbschuhe.

Wir mit dir: Ach kleiner Wolf, eigentlich bist du gar nicht mehr so klein. Du bist ein wundervoller Junge, der Luftballons so sehr liebt. Ich hoffe, du hast heute einen tollen Tag mit deinen Omas, Opas, Uromas und deiner Tante! Wir feiern heute bei deiner einen Oma und morgen noch mal bei uns Zuhause mit deinen anderen Urgroßeltern. Partywochenende – Monsterparty!

Zwei Jahre habe ich jeden Monat ein paar Zeilen verloren, das ist jetzt vorbei. Ich hoffe, ich kann in Zukunft mehr kleinere Geschichten vom Wolf posten.

20 Monate kleiner Wolf.

In vier Monaten wirst du schon zwei, kleiner Wolf. Haben wir uns nicht gestern erst so sehr gewünscht, dass du dich auf den Weg machst?

 

Arztbesuche: Wir haben dann auch den ersten Krankenhausaufenthalt hinter uns. Du hast dir den Kopf gestoßen und gespuckt. 3x im Abstand von 15 Minuten – dann war der Spuk wieder vorbei. Im Krankenhaus hast du alle Schwestern und Ärzte verzaubert – alle waren sich aber auch einig, dass dir nichts fehlt und so konnten wir schon am nächsten Morgen wieder nach Hause.

Tagsüber: Du freust dich morgens auf den Kindergarten und musst unbedingt deine Tasche selber tragen. Dort angekommen holst du dir einen Teller, setzt dich an den Tisch und frühstückst. Ich bin vollkommen abgemeldet. Wenn ich dich nachmittags bei Oma abhole, habt ihr meist das ganze Wohnzimmer in ein Spielzimmer verwandelt. Oder du gießt draußen die Blumen. Mit Wasser spielst du sehr gerne – wenn wir dann auch die Waterplay-Bahn bei uns draußen nutzen könnten, wäre es echt schön.

In den Nächten: Einschlafen geht, aber meist wachst du nach 1-2 Stunden untröstlich auf. Dafür mit beiden Händen im Mund. Seufz.

Essen: So richtig gerne isst du nur Joghurt, Pudding, Schokolade oder Quetschie. Du probierst immer wieder bei uns großen und manchmal magst du 2-3 Gabeln, dann ist auch wieder Schluss.

Unterwegs: Selber laufen ist ja so viel toller als der Kinderwagen… Aber manchmal muss das halt doch sein.

Gelernt: Bälle werfen, treten… Super! Balancieren auf Bierzeltgarnituren ist auch klasse. Außerdem kannst du bei immer mehr Nerfs die Darts richtig einstecken.

Familie: Diesen Monat waren wir viel unter uns. Das war auch ganz gut. Dafür hast du ein Wochenende sehr viel mit deiner Cousine und deinem Cousin gespielt. Du liebst die Beiden.

Kleiderkiste: Die 86er Shirts sind aussortiert, ein paar 98 T-Shirts in den Schrank gewandert. Es gab noch eine neue kurze Checkerhose. Deine Schuhe waren Größe 20 – die Sandalen sind jetzt 22. Na, die Schuhe werden wohl nicht mehr lange passen.

Wir mit dir: Letzten Monat war ich so froh, dass du wieder besser schläfst – hätte ich das mal nicht geschrieben. Momentan ist es immer wieder sehr anstrengend mit dir – weil wir uns nicht verständigen können. Du möchtest etwas, kannst es nicht formulieren und schreist, weinst, brüllst. Unser neuester Plan ist, dir so viele Fragen zu stellen, dass wir irgendwann rausfinden können, was los ist. Oder du wieder einschläfst. Wir wünschen uns sehr, dass du dich bald besser ausdrücken kannst. Wir wollen dich doch gerne verstehen!

7 Monate kleiner Wolf.

Und der nächste 29. eines Monats ist heute.

Arztbesuche: Die U5 stand an – alles prima. 6980 Gramm auf 68 Zentimeter. Dieses Mal hat dich die Ärztin untersucht – und war ganz interessiert im Thema Stoffwindeln, hatte sie noch nie gesehen. Du hast sie angelacht und dich immer wieder auf dem Tisch umgedreht, um das Baby im Spiegel zu betrachten. Die Ärztin sagte noch, dass unser Lieblingsarzt ab September wieder arbeiten wird – so toll! Er führt dann wieder die Praxis und sie ist in Teilzeit da. Schön.

Tagsüber: Gegend erkunden ist jetzt hoch im Kurs. Du liegst inzwischen ganz gerne auf dem Boden und robbst durch die Gegend. Wir sind dabei hier alles sicher zu machen, was dringend nötig ist. Du machst je nach unserem Tagesplan noch 2-3 Schläfchen. Entweder  bei mir im Arm, im Tuch oder in der Nonomo.

In den Nächten: Schläfst du jetzt auch schon mal sechs Stunden am Stück. Aber das ist noch recht selten. Wenn dich die Zähne zu sehr ärgern, darf ich abends auch nicht mehr aufstehen, dann schläfst du nur, wenn ich daneben liege. Manchmal drehst du dich im Schlaf, wachst davon auf und fängst sehr an zu weinen. Wenn ich dich dann umdrehe und kurz mit dir kuschle, gehts schnell wieder.

Stillen/Beikost: Wir haben keinen Plan und testen uns munter durch alles, was wir gerade auf dem Tisch haben. Banane mochtest du nicht so – dein Gesichtsausdruck war echt klasse, als du daran gelutscht hast. Bananen-Grießbrei findest du allerdings klasse. Erdbeeren wurden bisher nur völlig zerdrückt. Brot und Zwieback nuckelst du hingebungsvoll ab, bist aber noch skeptisch, wenn plötzlich ein Stück in deinem Mund ist. Es ist zu merken, wie du dich immer mehr traust und neugieriger wirst. Wenn wir etwas essen, sperrst du den Mund auf und schaust uns erwartungsvoll an. Wir stillen noch immer nach Bedarf. 

Unterwegs: Dein Papa hatte dich in der Ergo und im Tuch auf dem Rücken – das gefiel dir sehr. Hier durfte noch ein helles, beiges Tuch einziehen, was wir für Mittelaltermärkte nutzen. 

Gelernt: Robben ist klasse. Da kommt man überall hin! Zahn Nummer drei ist auch da, der äußere linke Schneidezahn hat gewonnen. Die anderen Schneidezähne sind auch kurz davor, durchzubrechen. Die Dinger ärgern dich ordentlich und du sabberst wie ein Weltmeister. Zum Glück hast du auch gelernt, dass du bei Stillen nicht beißen musst. Ich hoffe, du fängst damit so schnell nicht wieder an. Du hast dich ja schon länger vom Rücken auf den Bauch gedreht, aber jetzt machst du das soooo schnell und ständig. Im Bett, auf dem Wickeltisch, auf dem Boden. Wenn es ginge, würdest du dich auch in der Nonomo umdrehen.

Familie: Große Liebe von allen Seiten. Deiner Uroma tust du so wahnsinnig gut – du bist quasi ihre beste Medizin. Deine Tante freut sich jedes Mal sehr, wenn sich hier ist und verlangt regelmäßig nach Fotos. 

Kleiderkiste: Wir wechseln auf 68 jetzt. Mit Stoffwindeln passen auch schon einige 68er Hosen nicht mehr, aber die selbstgenähten passen sehr gut. Sommersachen werden dann wohl in 74 und 80 hier einziehen. Für den Dänemark-Urlaub habe ich schon Badesachen gekauft.

Wir mit dir: Dein erstes WGT außerhalb von meinem Bauch hast du gemeistert. Du bist eine kleine Flirtmaschine und lächelst jeden an. Andere Kinder findest du sehr spannend und schaust ihnen gebannt hinterher. Mittwoch bist du immer mit deinem Papa alleine und ich gehe wieder zum Sport. Das ist dann euer Abend. 

Du bist unser größter Schatz, kleine Schnuffelschnute <3

5 Monate kleiner Wolf.

Lieber kleiner Wolf, fünf Monate bist du jetzt Teil unserer Familie,

Arzt- bzw. Hebammenbesuche: Dir ging es den ganzen Monat über gut, wir mussten also nicht zum Arzt. Nur zum Impfen waren wir. Da war die andere Vertretungsärztin zuständig – die war wirklich super. Du hast wieder nur ganz kurz geweint, ich konnte dich schnell beruhigen. Den Rückweg hast du bei mir im Tuch verschlafen.

Tagsüber: Morgens bist du immer öfter wach, wenn der Wecker von deinem Papa klingelt. Dann wird fröhlich gekichert und erzählt.

In den Nächten: Deine Schlafenszeit hat sich jetzt auf 19 Uhr verschoben. Gegen halb sieben macht dein Papa dich bettfertig und sagt dir gute Nacht. Dann bringe ich dich ins Bett und stille dich. Gegen halb acht kann ich mich dann von dir wegschleichen. Wir stillen manchmal nur noch 2 Mal, manchmal 5 Mal. Das ist ganz verschieden.

Stillen: Inzwischen haben wir durchaus mal 4 Stunden Stillpause – dann wird es aber für mich Zeit, dass du trinkst. Zum Glück willst du das in den meisten Fällen dann auch.

Unterwegs: Wir haben jetzt ein Pollora Brunhilda – und das ist ein Traum. Mit dem Kinderwagen waren wir den letzten Monat gar nicht unterwegs, du warst immer in der trage oder im Tuch. Gerade gestern knapp 4h bei mir. Es ist so schön zu sehen, wie du immer länger wach bleibst und die Umgebung anschaust und alle anlachst.

Gelernt: Du machst uns jetzt gerne was nach. Seit ich dir vorgemacht habe, lustige Geräusche mit den Lippen und der Zunge zu machen, machst du das in einer Tour. Auch nachsts im Schlaf. Oder wenn der Schnuller drin steckt. Wenn du auf dem Fußboden liegst, kreiselst du. Egal, ob du auf dem Bauch oder auf dem Rücken liegst. Liegst du auf dem Bauch, drückst du dich fast die ganze Zeit mit dem Oberkörper hoch. Das erinnert mich immer an eine Figur beim Yoga, die ich lange nicht so ausdauernd kann wie du. Dein Greifen ist inzwischen so gezielt, da muss ich mit meiner Brille wirklich aufpassen. Seit Montag ist auch dein erster Zahn komplett durch. Der zweite untere Schneidezahn steht auch schon in den Startlöchern, mal sehen wann der auch durch ist. Scharf ist der kleine Zahn jetzt schon.

Familie: Wenn ich mal eine Woche nicht mit dir bei deinen Groß- und Urgroßeltern war, wird gleich vor Sehnsucht angerufen. Solange ich noch nicht arbeite, kann ich das mit dir zum Glück machen. Du bist wirklich wie Medizin für deine Uroma und deinen Uropa, weißt du das? Ich habe ihnen letztes Mal Fotos mitgebracht, die waren schon gerahmt, als wir Montag da waren. Du Geschenk.

Kleiderkiste: 62, erste Teile in 68. Ich habe es geschafft, dir noch eine Hose zu nähen und bin unglaublich stolz, wie gut sie dir passt. Ich war auf drei weiteren Babybasaren – wirklich viel habe ich aber nicht erstanden. Erstmal abwarten, wie schnell du jetzt wächst und in welcher Größe du noch Shirts für den Sommer brauchst.

Wir mit dir: Es ist so toll zu sehen, wie du bei deinem Papa oder bei mir einfach weißt, dass du unser größter Schatz bist. Wenn du bei anderen auf dem Arm bist, geht dein Blick immer wieder kurz zu uns – keine Angst, wir lassen dich nicht alleine.

5 Monate sind jetzt rum. Und wir lieben dich jeden Tag mehr <3

4 Monate kleiner Wolf.

Lieber kleiner Wolf, vier Monate sind es jetzt – zwar nicht auf den Tag genau, aber doch irgendwie.

Arzt- bzw. Hebammenbesuche: Die U4 stand an und war kein Problem. Unser Kinderarzt ist leider krank, weswegen seine Vertretung dich untersucht hat. Der war ganz okay, aber ich hoffe, dein eigentlicher Arzt wird schnell wieder gesund. Du wiegst jetzt 6480 Gramm und bist 63 cm groß. Fleißig gewachsen also. Die ersten Impfungen standen auch an – du hast kurz geweint, ich konnte dich aber schnell beruhigen. Den Tag über hast du viel geschlafen und abends warst du ein bisschen warm, aber Fieber gemessen habe ich nicht. Dafür ging es dir am Donnerstag nicht so gut. Aber bei mir im Tragetuch war es dann auszuhalten.

Tagsüber: Wir kuscheln morgens immer noch schön – wenn ich dann aufstehe und du aufwachst, höre ich dich irgendwann erzählen. Es wird nicht mehr sofort losgeweint, wenn du merkst, dass ich nicht mehr neben dir liege. Ich liebe es sehr, dir beim Aufwachen zuzuschauen. Du streckst immer so niedlich die Arme in die Luft und grinst mich dabei an.

In den Nächten: Abends lege ich dich gegen 20 Uhr ins Bett, stille dich und stehe wieder auf. Das dauert je nach Tag 10-45 Minuten. Bis wir dann ins Bett gehen, war ich noch so 2-5 Mal bei dir – aber da du gerade erst übst alleine zu schlafen ist das vollkommen in Ordnung. Ich weiß noch gar nicht so recht, was ich dann so ohne dich machen soll… Freitag hast du einfach so zweieinhalb Stunden geschlafen und ich war schon ganz nervös. Verrückt, wie sich das alles so schnell verändert.

Stillen: Du trinkst nach wie vor sehr schnell. 5-10 Minuten und du bist fertig. Wenn du nicht mehr trinken möchtest, ziehst du dich auf meinem Schoß hoch. Das sind dann deine Sit-Ups. Wenn viel um dich herum los ist, lässt du dich schon mal ablenken, aber wenn du richtig Hunger hast, ist dir alles um dich herum egal.

Unterwegs: Die Gurtschoner für die Emeibaby sind zum Glück da, die darfst du gerne ansabbern. Ich habe dich wieder ein paar Mal im Tuch getragen und jetzt beschlossen, dass ich auch ein eigenes kaufen möchte. Auch würde ich gerne mal etwas anderes als die Wickelkreuztrage ausprobieren. Dein Papa trägt dich nach wie vor gerne in der Ergobaby – aus der du jetzt auch rausschauen kannst. (Dein Papa erzählte neulich, was für ein Frauenmagnet du in der Trage bist – das fängt ja schon gut an. Hihi.) Deine Oma und ich haben aber auch einen schönen Spaziergang mit dir im Kinderwagen gemacht. Klappt also auch.

Gelernt: Der Spielebogen ist deine neueste Entdeckung. Wie toll da alles raschelt und rummst und sich dreht! Die Katze liegt da zwar auch gerne drunter, aber das ist wirklich dein Bogen. Deine Oball-Rassel wird auch fleißig angesabbert. In den Mund passt die ja leider nicht.

Familie: Wir waren wieder bei deinen anderen Groß- und Urgroßeltern zu Besuch. Gleiches Bild wie hier: Wir kommen an, stellen dich ab und bevor wir begrüßt werden, wirst du angestrahlt. Deine Cousine hatte dich wieder auf dem Schoß und du hast dich immer weggekichert, wenn wir ihren Namen gesagt haben.

Kleiderkiste: Immer noch 62. Da passt du wunderbar rein. Wobei ich darauf achten muss, regelmäßig zu waschen, so viele Schlafanzüge und Hosen hast du nicht. Da werde ich in 68 noch etwas aufstocken müssen, da sieht das ähnlich aus. Letzte Woche habe ich die erste Kiste Wäsche aussortiert – die Kleidung, die ich nicht so praktisch oder hübsch fand. Da darf jetzt ein Karton weiter ziehen. Dafür steht hier auch schon eine Windelkarton mit Sachen, die für Nummer zwei aufbewahrt werden. (Ich könnte es mir vorstellen, ein paar der Teile an die ein oder andere Herzfreundin zu verleihen, aber das möchte ich alles zurück.) Ich habe dir auch einen Pulli genäht – und hoffe, ich kann davon noch ein paar zaubern.

Wir mit dir: Jeder Tag ist ein neues Abenteuer und einfach wundervoll. Ich bin so unglaublich glücklich mit dir und deinem Papa. Zusammen sind wir ein super Team.

Vier Monate inzwischen… ein Neugeborenes bist du wirklich nicht mehr. Das geht so wahnsinnig schnell… Du bist einfach ein toller kleiner Wolf <3