12 von 12 im März 2019.

Für mich ist das Jahr immer noch so neu, obwohl schon die Hälfte des 3. Monats rum ist. Die Zeit fliegt einfach.

Wunderschönes Morgenrot habe ich bei meinem Kaffee zuhause gesehen. Als der Wolf dann fertig und Harley im Tuch war, wurde es schon wieder trüb. Ab zum Kindergarten!

Beim Einkaufen dem Kumpel begegnet.

Frühstück! Apfelschorle, Mutti-Vitamine, Milchschnittengedöns (schmeckte ganz anders als früher – wobei es da wohl auch eine andere Sorte war?) und Stilltee.

Kurz abgepumpt und versucht, Harley die Flasche unterzujubeln. No way. Also gestillt.

Mittag! Das Baby hat tatsächlich ein bisschen an den Wurzeln genagt.

Seit dem Wochenende ist der Trockner angeschlossen und jetzt ist hier überall Wäsche.

Fräulein ist beim Stillen eingeschlafen. Splatoon und Serie für mich.

Kurz vor zwei regnet es ohne Ende… Wikf mit dem Auto abgeholt.

Auf Pinterest was gesehen und ausprobiert.

Eine der Lieblingswindeln passt jetzt auch.

Der Mann hat Abendessen gemacht, das Baby schläft. Sie war schon vorm Umziehen hundemüde.

Naja. Oder auch nicht.

6 Monate Harley.

Ein halbes Jahr bist du bei uns. Die Zeit ist wie im Flug vergangen.

Arztbesuche: Anfang des Monats waren wir wieder impfen – dieses Mal ohne Nebenwirkungen.

Tagsüber: Du hast eine neue Krabbeldecke und beschäftigst dich schon ziemlich lange mit deinem Spielzeug. An der Sabberspur sieht man, wie du dich bewegt hast.

In den Nächten: Noch immer neben mir. Manchmal geht abends jetzt die Nonomo, aber richtig tief schläfst du nur auf mir oder deinem Papa.

Stillen: Du möchtest noch immer nichts anderes. Weil ich das mit dem Abpumpen nicht so regelmäßig schaffe, gab es jetzt ein paar Mal Pre. Naja – ich hätte die Fläschen auch gleich nach dem Zubereiten wegkippen können. Ich bezweifle, dass irgendwas in deinem Magen angekommen ist. Karottenbrei war bisher auch doof und der Brokkoli wurde nur mit Begeisterung zerdrückt. Aber wenn wir was essen, bist du schon ziemlich neidisch.

Unterwegs: Die Babyschale bleibt jetzt im Auto und da gehts auch mit dem Anschnallen. Kinderwagen habe ich auf Sportsitz umgebaut, das war zumindest ein bisschen besser. Du möchtest sitzen, aber das klappt noch nicht. Du schläfst jetzt nur noch manchmal im Tuch ein, wenn wir unterwegs sind. Aber ich liebe das sehr, wenn dein Kopf an meinen Hals sinkt und langsam schwerer wird und du gleichmäßiger atmest.

Gelernt: Auf deiner Decke drehst du dich sofort auf den Bauch und schnappst dir dein Spielzeug. Alles rasselnde wird untersucht, geschüttelt und angesabbert. Seit ein paar Tagen versuchst du, den Hintern hoch zu bekommen. Dabei drückst du dann das Gesicht in die Decke… Außerdem lernst du immer mehr Laute und machst mit Vergnügen Spuckeblasen.

Familie: Wie du dich immer freust, wenn wir bei jemandem aus der Familie sind. So viele Menschen, die von Dir angelacht werden.

Kleiderkiste: 68 – wobei da auch einige Teile schon knapp werden.

Wir mit dir: Ich muss sehr oft an die Zeit vor einem Jahr denken, als du noch in meinem Bauch warst. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Du machst es uns aber auch mit allem einfach. Wir lieben dich sehr, kleine Harley <3

12 von 12 im Februar 2019.

Den Wolf zum Kindergarten gebracht und eine kleine Runde gelaufen. Mit schönem Morgenrot belohnt worden. Zum Glück können wir laufen, es regnet nicht.

Frühstück für mich. Harley schläft noch weiter im Tuch.

Der Wolf möchte als PJ Mask Gecko zum Fasching. Grüne Hose und Shirt gab es nirgendwo. Also Stoff bestellt.

Neue Windel fürs Baby. Ich wickle tagsüber jetzt wieder fast immer mit Stoff, auch die Pocketwindeln passen endlich.

Die Kleine schläft wieder ein und ich spiele.

Reste von gestern aufgewärmt.

Wer besetzt denn da die Wiege?

Ab ins Tuch, Wolf abholen.

Der Wolf ist beim Freund, für mich gibt es Cappuccino. Das erste mal mit Hafermilch gemacht. Schmeckt!

Kind abgeholt, eingekauft und der Mann baute währenddessen die Malm Kommode für die Tochter zusammen.

Abendessen. Es gab noch ein zweites Blech mit Lachs.

Fräulein musste noch mal ordentlich die Hand ablutschen und viel erzählen. Jetzt fallen die Augen beim Stillen gerade zu.

Mehr Bilder wie immer bei Caro.

4 Jahre kleiner Wolf.

Arztbesuche: U8 war vor zwei Wochen, 16,6 Kilo wiegst du jetzt und bist 1,05 m groß. Krank warst du dieses Jahr kaum. Ein bisschen Fieber zwischendurch und Erkältung – aber zum Arzt mussten wir nicht mehr als 2x. Es wird also tatsächlich besser. Was allerdings doppelt doof ist: Fieber am Tag vor dem Geburtstag. Hmpf.

Tagsüber: Seit ich Zuhause bin, bringe ich dich wieder in den Kindergarten. Vorher haben dein Papa und ich uns das seit Juni geteilt. Zwei Tage ich, drei Tage dein Papa. Das hat gut geklappt und auch jetzt plapperst du begeistert, wenn wir hinlaufen. Harley ist im Tuch dabei und bekommt immer zuerst einen Kuss, bevor ich dran bin. Seit April bist du nicht mehr in der Krippe. Jetzt ist es die große Kindergartengruppe. Du liebst deine Gruppe, deine Erzieher und den großen Spielplatz. Auch die offene Zeit vormittags magst du sehr. Probierst immer mehr aus und bist so offen zu allen Erziehern.

Mittagsschlaf ist auch Geschichte – jedenfalls meistens. Ab und zu war der Tag so anstrengend, dass du doch nachmittags einnickst.

In den Nächten: Ziemlich genau seit Dezember schläfst du fast immer durch. Nach dem Essen gehts ins Bad, Zähneputzen, Klo, Windel an. Seit Juni ist dein Bett umgedreht und du schläfst oben im Hochbett. Du bekommst eine Geschichte vorgelesen, wir reden über den Tag, Toniebox an und Licht aus. Du schläfst deine 11-12 Stunden. Meist von 18:15 Uhr bis 6:15 Uhr.

Essen: Schokolade, Joghurt, Nudeln und Brot. Das geht immer. Pommes und Chicken Nuggets auch. Quetschies meistens. Im Kindergarten isst du mehr Dingr als Zuhause. Phasenweise bekomme ich dich kaum satt – wenn du wächst.

Unterwegs: Bis Mai Juni waren wir noch mit dem Buggy unterwegs, das ist jetzt Geschichte. Im Auto hast du auch den nächsten Sitz.

Gelernt: Wie es ist, ein großer Bruder zu sein und das machst du großartig. Ansonsten überschätze ich dich manchmal, weil du einfach schon so gut redest. Du liebst das Turnen im Kindergarten und kletterst, hüpfst und tobst mit Begeisterung.

Familie: Große Sehnsucht nach deiner Tante, die kommt aber bald wieder. Aufwärmzeit brauchst du nicht mehr und auch ein paar Tage bei deiner Oma bleiben, ist kein Problem. Du fragst immer wieder, wann wir hinfahren oder wann du telefonieren kannst.

Kleiderkiste: 98/104 wird jetzt aussortiert. Langsam wird das zu kurz. 110/116 passt ganz gut. Schuhgröße ist jetzt 27.

Wir mit dir: Unser Familiengefüge hat sich sehr geändert und du hast das unglaublich gut mitgemacht. Manchmal traust du dir etwas nicht zu – bis wir dir es 1x zeigen. Dann kannst du es und es war nie ein Problem. Geduld ist zwar nicht so deine Stärke, aber wenn man dir erklärt, warum wir etwas jetzt so machen, ist es okay für dich.

Happy Birthday, großer Bruder!

1 Monat kleine Harley.

Unglaublich, wie schnell dieser Monat verging. Es fühlt sich an, als ob du schon ewig bei uns bist – aber trotzdem ist noch viel so neu.

Arzt- bzw. Hebammenbesuche: Die U3 ist nächste Woche, mal sehen wie groß du dann bist. Zugelegt hast du auf jeden Fall schon ordentlich.

Die Hebamme kommt auch erst in zwei Wochen wieder.

Tagsüber: Wir stehen mit deinem Papa auf. Also ich – du schläfst dann noch etwas länger in unserem Bett. In der Zeit mache ich deinen Bruder und mich fertig. Wenn du nach mir rufst oder wir fertig sind, Ziegen wir dich an und wickeln dich. Dann binde ich dich ins Tragetuch und wir laufen zum Kindergarten. Dabei schläfst du meistens wieder ein und wächst erst 1-2 Stunden später wieder auf. Wir stillen und kuscheln bis wir deinen Bruder wieder abholen. Das verschläfst du auch meistens. Egal wie laut die Kinder um uns rum sind.

In den Nächten: Abends gehst du mit uns ins Bett – ab 18/19 Uhr möchtest du bitte nur noch stillen und auf mir liegen. Im Bett liegst du mit unter meiner Decke. Schlafsack habe ich bisher noch gar nicht ausprobiert. 3-4 Mal weckst du mich. Ich lege dich auf die andere Seite von mir, du trinkst und wir schlafen weiter.

Stillen: Du trinkst meist sehr schnell – dafür aber auch oft wieder. Am Anfang tat es wieder ordentlich weh, aber das war schnell vorbei. Zu viel Milch hatte ich bisher auch nicht, abgepumpt habe ich noch nicht. Nur morgens spannt es teilweise, wenn du etwas länger geschlafen hast. Ich muss allerdings etwas mehr darauf achten, genug zu essen und zu trinken, damit ich auch genug Milch für dich habe.

Unterwegs: Vormittags ist alles super, da magst du alles. Gegen Abend möchtest du einfach nur noch auf mir liegen, da wird auch Auto fahren etwas anstrengend. Du hast schon jetzt länger in der Babywanne des Kinderwagens geschlafen als dein Bruder. Das Meer habe ich dir auch gezeigt jetzt. Du hast das natürlich verschlafen.

Gelernt: Ein paar Töne hören wir jetzt ab und zu – das ist echt niedlich. Du bist super kitzelig und grinst im Traum so oft. Aus dem Fenster schauen magst du sehr gerne und wenn du im Tuch bist, schaust du gerne an der Seite raus oder deinen Bruder an.

Familie: Wir waren schon auf einer Familienfeier und dort hast du so zufrieden bei vielen auf dem Arm geschlafen. Es ist so schön zu sehen, wie du als neuer Mensch für unserer Familien für Entzückung sorgst.

Kleiderkiste: 50 ist jetzt langsam zu klein und die ersten Bodys von Primark sind auch schon bereit aussortiert zu werden. Mal sehen, was von den geschenkten Klamotten dann wirklich noch passen wird.

Wir mir dir: Alltag war so schnell wieder da – ich kann mir kaum vorstellen, wie es ohne dich war. Du bist jetzt erst einen Monat alt – und doch schon einen Monat bei uns. Wahnsinn. Wie sich liebe einfach verdoppelt. Für dich und deinen Bruder <3