8 Monate Harley.

Unsere kleine Grinsebacke <3

Arztbesuche: Keine, juchu!

Tagsüber: Du robbst durch die ganze Wohnung. Entweder mir oder deinem Bruder hinterher. Auch das Staubsaugerrohr ist kein Hindernis mehr, wie der Wolf lernen musste.

In den Nächten: Du schläfst abends inzwischen besser im Bett ein, als auf meinem Arm. Nur aufstehen darf ich noch nicht lange.

Stillen: Für eine kurze Zeit war Obstbrei okay, aber das scheint schon wieder vorbei zu sein. Aber du lutscht begeistert alles, was wir dir geben. Oder knabberst. Oder klaust uns Stücke vom Teller. Selbst wenn ich nicht da bin, trinkst du kein Fläschchen. Weder Muttermilch noch Pre. Inzwischen beißt du recht heftig, was ich nicht do lustig finde…

Unterwegs: Ab und zu ist der Buggy jetzt auch okay. Meistens für die Hälfte der Strecke. Die Karre ist zum Glück besser gefedert als normale Buggys und du findest es auch okay, schon vorwärts zu fahren. Sonst immer noch viel Tuch oder Buzzidil.

Gelernt: Du knirscht mit deinen vier Zähnchen und knurrst gerne alles an. Du weißt genau, bei wem du sicher bist und wo du was bekommst. Außerdem sind Kabel dein Lieblingsziel.

Familie: Je mehr Trubel, desto besser. Nur schlafen möchtest du kaum, wenn wir bei der Familie sind. Da hilft aber zum Glück noch gut das Tragetuch.

Kleiderkiste: Ich hätte fast einen Stapel 74 Klamotten übersehen, die passen genau jetzt.

Wir mit dir: Du bist schon eine echt süße Maus. Mit deinen blauen Augen und dem niedlichen Lächeln wickelst du uns alle um den Finger. Wir lieben dich sehr, Schnuffka <3

7 Monate Harley.

Mein Mädchen, du bist so toll!

Arztbesuche: U5 haben wir auch geschafft. 7220 Gramm auf 66 Zentimeter. Damit bist du tatsächlich etwas zarter als dein Bruder. Der Wolf zu dem Zeitpunkt schon 700 Gramm mehr. Ansonsten prima entwickelt, die hohe Muskelspannung von der letzten U ist auch weg.

Tagsüber: Du liegst immer länger auf der Krabbeldecke oder irgendwo in der Nähe davon.

In den Nächten: Neben mir. Dich anders zum Schlafen zu bekommen als mit Stillen oder Tragen ist noch selten möglich. (Aber das ist okay!)

Stillen: Wir versuchen das mit abgepumpter Milch und Pre weiter. In zwei Wochen habe ich wieder Konzertkarten – und würde dort sehr gerne hin. Die von letzter Woche hat Mama bekommen… Brot oder Brötchen wird jetzt schon mal angeknabbert, Brei ist nach wie vor blöd.

Unterwegs: Für unseren Ausflug ist der Buggy im Auto, wahrscheinlich eher als Transportkarre für unsere Sachen, aber nun. Harley war jetzt schon hinten in der Ergobaby auf dem Rücken, das war auch okay.

Gelernt: Du robbst und ziehst dich durch die Gegend. Alles wird angefasst und untersucht. Heute Morgen hast du zwei Duplosteine aneinander geschlagen – wie du es bei deinem Bruder immer siehst. Wenn du anfängst du jammern, kommt jetzt immer „Mamamamamama“ – sehr niedlich!

Familie: Dein Bruder schafft es dich fast immer zum Lachen zu bringen. Selbst wenn du gerade aufgewacht bist und weinen wolltest. Ihr liebt euch schon sehr.

Kleiderkiste: Die 74/80 Kisten sind durchgewaschen und schon teilweise eingeräumt. So viele schöne Lieblingsstücke.

Wir mit dir: Es ist so schön, dich bei uns zu haben. Auch wenn ich wirklich gerne langsam mal wieder ein paar Stunden für mich hätte. Und dann schläfst du auf meinem Arm und ich kann nichts anderes machen als dich dabei zu beobachten. Unser tolles Mädchen <3

12 von 12 im Februar 2019.

Den Wolf zum Kindergarten gebracht und eine kleine Runde gelaufen. Mit schönem Morgenrot belohnt worden. Zum Glück können wir laufen, es regnet nicht.

Frühstück für mich. Harley schläft noch weiter im Tuch.

Der Wolf möchte als PJ Mask Gecko zum Fasching. Grüne Hose und Shirt gab es nirgendwo. Also Stoff bestellt.

Neue Windel fürs Baby. Ich wickle tagsüber jetzt wieder fast immer mit Stoff, auch die Pocketwindeln passen endlich.

Die Kleine schläft wieder ein und ich spiele.

Reste von gestern aufgewärmt.

Wer besetzt denn da die Wiege?

Ab ins Tuch, Wolf abholen.

Der Wolf ist beim Freund, für mich gibt es Cappuccino. Das erste mal mit Hafermilch gemacht. Schmeckt!

Kind abgeholt, eingekauft und der Mann baute währenddessen die Malm Kommode für die Tochter zusammen.

Abendessen. Es gab noch ein zweites Blech mit Lachs.

Fräulein musste noch mal ordentlich die Hand ablutschen und viel erzählen. Jetzt fallen die Augen beim Stillen gerade zu.

Mehr Bilder wie immer bei Caro.

4 Jahre kleiner Wolf.

Arztbesuche: U8 war vor zwei Wochen, 16,6 Kilo wiegst du jetzt und bist 1,05 m groß. Krank warst du dieses Jahr kaum. Ein bisschen Fieber zwischendurch und Erkältung – aber zum Arzt mussten wir nicht mehr als 2x. Es wird also tatsächlich besser. Was allerdings doppelt doof ist: Fieber am Tag vor dem Geburtstag. Hmpf.

Tagsüber: Seit ich Zuhause bin, bringe ich dich wieder in den Kindergarten. Vorher haben dein Papa und ich uns das seit Juni geteilt. Zwei Tage ich, drei Tage dein Papa. Das hat gut geklappt und auch jetzt plapperst du begeistert, wenn wir hinlaufen. Harley ist im Tuch dabei und bekommt immer zuerst einen Kuss, bevor ich dran bin. Seit April bist du nicht mehr in der Krippe. Jetzt ist es die große Kindergartengruppe. Du liebst deine Gruppe, deine Erzieher und den großen Spielplatz. Auch die offene Zeit vormittags magst du sehr. Probierst immer mehr aus und bist so offen zu allen Erziehern.

Mittagsschlaf ist auch Geschichte – jedenfalls meistens. Ab und zu war der Tag so anstrengend, dass du doch nachmittags einnickst.

In den Nächten: Ziemlich genau seit Dezember schläfst du fast immer durch. Nach dem Essen gehts ins Bad, Zähneputzen, Klo, Windel an. Seit Juni ist dein Bett umgedreht und du schläfst oben im Hochbett. Du bekommst eine Geschichte vorgelesen, wir reden über den Tag, Toniebox an und Licht aus. Du schläfst deine 11-12 Stunden. Meist von 18:15 Uhr bis 6:15 Uhr.

Essen: Schokolade, Joghurt, Nudeln und Brot. Das geht immer. Pommes und Chicken Nuggets auch. Quetschies meistens. Im Kindergarten isst du mehr Dingr als Zuhause. Phasenweise bekomme ich dich kaum satt – wenn du wächst.

Unterwegs: Bis Mai Juni waren wir noch mit dem Buggy unterwegs, das ist jetzt Geschichte. Im Auto hast du auch den nächsten Sitz.

Gelernt: Wie es ist, ein großer Bruder zu sein und das machst du großartig. Ansonsten überschätze ich dich manchmal, weil du einfach schon so gut redest. Du liebst das Turnen im Kindergarten und kletterst, hüpfst und tobst mit Begeisterung.

Familie: Große Sehnsucht nach deiner Tante, die kommt aber bald wieder. Aufwärmzeit brauchst du nicht mehr und auch ein paar Tage bei deiner Oma bleiben, ist kein Problem. Du fragst immer wieder, wann wir hinfahren oder wann du telefonieren kannst.

Kleiderkiste: 98/104 wird jetzt aussortiert. Langsam wird das zu kurz. 110/116 passt ganz gut. Schuhgröße ist jetzt 27.

Wir mit dir: Unser Familiengefüge hat sich sehr geändert und du hast das unglaublich gut mitgemacht. Manchmal traust du dir etwas nicht zu – bis wir dir es 1x zeigen. Dann kannst du es und es war nie ein Problem. Geduld ist zwar nicht so deine Stärke, aber wenn man dir erklärt, warum wir etwas jetzt so machen, ist es okay für dich.

Happy Birthday, großer Bruder!

1 Monat kleine Harley.

Unglaublich, wie schnell dieser Monat verging. Es fühlt sich an, als ob du schon ewig bei uns bist – aber trotzdem ist noch viel so neu.

Arzt- bzw. Hebammenbesuche: Die U3 ist nächste Woche, mal sehen wie groß du dann bist. Zugelegt hast du auf jeden Fall schon ordentlich.

Die Hebamme kommt auch erst in zwei Wochen wieder.

Tagsüber: Wir stehen mit deinem Papa auf. Also ich – du schläfst dann noch etwas länger in unserem Bett. In der Zeit mache ich deinen Bruder und mich fertig. Wenn du nach mir rufst oder wir fertig sind, Ziegen wir dich an und wickeln dich. Dann binde ich dich ins Tragetuch und wir laufen zum Kindergarten. Dabei schläfst du meistens wieder ein und wächst erst 1-2 Stunden später wieder auf. Wir stillen und kuscheln bis wir deinen Bruder wieder abholen. Das verschläfst du auch meistens. Egal wie laut die Kinder um uns rum sind.

In den Nächten: Abends gehst du mit uns ins Bett – ab 18/19 Uhr möchtest du bitte nur noch stillen und auf mir liegen. Im Bett liegst du mit unter meiner Decke. Schlafsack habe ich bisher noch gar nicht ausprobiert. 3-4 Mal weckst du mich. Ich lege dich auf die andere Seite von mir, du trinkst und wir schlafen weiter.

Stillen: Du trinkst meist sehr schnell – dafür aber auch oft wieder. Am Anfang tat es wieder ordentlich weh, aber das war schnell vorbei. Zu viel Milch hatte ich bisher auch nicht, abgepumpt habe ich noch nicht. Nur morgens spannt es teilweise, wenn du etwas länger geschlafen hast. Ich muss allerdings etwas mehr darauf achten, genug zu essen und zu trinken, damit ich auch genug Milch für dich habe.

Unterwegs: Vormittags ist alles super, da magst du alles. Gegen Abend möchtest du einfach nur noch auf mir liegen, da wird auch Auto fahren etwas anstrengend. Du hast schon jetzt länger in der Babywanne des Kinderwagens geschlafen als dein Bruder. Das Meer habe ich dir auch gezeigt jetzt. Du hast das natürlich verschlafen.

Gelernt: Ein paar Töne hören wir jetzt ab und zu – das ist echt niedlich. Du bist super kitzelig und grinst im Traum so oft. Aus dem Fenster schauen magst du sehr gerne und wenn du im Tuch bist, schaust du gerne an der Seite raus oder deinen Bruder an.

Familie: Wir waren schon auf einer Familienfeier und dort hast du so zufrieden bei vielen auf dem Arm geschlafen. Es ist so schön zu sehen, wie du als neuer Mensch für unserer Familien für Entzückung sorgst.

Kleiderkiste: 50 ist jetzt langsam zu klein und die ersten Bodys von Primark sind auch schon bereit aussortiert zu werden. Mal sehen, was von den geschenkten Klamotten dann wirklich noch passen wird.

Wir mir dir: Alltag war so schnell wieder da – ich kann mir kaum vorstellen, wie es ohne dich war. Du bist jetzt erst einen Monat alt – und doch schon einen Monat bei uns. Wahnsinn. Wie sich liebe einfach verdoppelt. Für dich und deinen Bruder <3