Meine Glücksmomente 09/2015.

Was war denn letzte Woche schön?

Montag und Dienstag waren geprägt von Arztbesuchen. Montag U4 mit dem Wolf, Dienstag wurde bei mir eine Füllung im Zahn neu gemacht. Ich hasse es so sehr, beim Zahnarzt zu sitzen. Dafür hat der Wolf die Stunde ohne mich bei meiner Mutter prima gemeistert. Sie hat ihn auch gefüttert und dann bespaßt – mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad: Der Fußboden im Flur war mit einem neuen Untergrund versehen worden, der erst abends betreten werden durfte. Also hatte sie nur das Wohnzimmer. Ging aber alles. Abends waren wir spontan noch in Heide – das hat mir sehr gut getan und von den Zahnschmerzen abgelenkt. 

Mittwoch war ein ruhiger Tag. Der Wolf war seine Uroma besuchen und hat fleißig mit Uroma und Uropa geschäkert. Bevor ich zur Rückbildung bin, konnte ich noch an die Nähmaschine. Eine weitere Schnullerkette, damit eine davon immer an der Autoschale bleiben kann. Bei der Rückbildung habe ich mich richtig lange mit einer Mutter unterhalten, die ähnlich tickt wie ich. Das war richtig schön. Als der Kurze abends vom Papa gewickelt wurde, hat er so richtig gelacht. Das war unglaublich niedlich und ein riesengroßer Glücksmoment. 

Donnerstag wurde der kleine Wolf von den Impfungen eingeholt und hatte ein bisschen Fieber. Er hat den Großteil des Tages im Tragetuch verbracht – das Kuscheln war schön und hat ihm gut getan. 



Es gab dann noch Post für mich. Ich habe jetzt Etiketten!



Freitag ging es dem Wolf besser und wir waren ein bisschen in der Stadt bummeln. Gekauft habe ich ausnahmsweise nichts – aber die Luft war so schön und der Wolf hat so schön aus der Emei geschaut. 

Samstag habe ich ganz in Ruhe Serie geschaut, während der Wolf in der Nonomo geschlafen hat. 



Sonntag hat meine Tante Geburtstag gefeiert und wir haben die eine Seite der Familie getroffen. Das war schön. Außerdem gab es leckeres Essen, was ich in Ruhe essen konnte – es waren ja genug Arme da, die den Wolf halten wollten. Nachmittags waren wir noch bei meinen Eltern und haben zugeschaut, wie sie Möbel aufgebaut haben. Meine Schwester war auch noch da und wir haben rumgeblödelt wie immer. Also wie vor ein paar Jahren, als ich noch dort gewohnt habe. 



Mehr Glücksmomente gibt es bei der lieben Pia. 

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