12 von 12 im Mai 2019.

Unser Tag heute.

Geweckt wurde ich von einem Baby im Gesicht.

Das Brot war flauschig, also Aufbackbrötchen.

Auch fürs Baby.

Eine Hose genäht. Geht schneller als ein Halstuch.

Ausflug zum Kanal. Mit Latte.

Und Pommes.

Und Milch.

Schiffe schauen.

Der Wolf ist jetzt stark genug zum Baggern!

Zuhause noch Schnittmuster geklebt.

Abendessen.

Jetzt möchte hier jemand noch nicht schlafen…

12 von 12 im April 2019.

Heute war viel los. Unser Auto sollte gestern neuen TÜV bekommen, das klappte aber nicht. Deswegen heute nach Reparatur neuer Versuch – und ich ohne Auto.

Frühstück im Bett für Harley.

Schnell noch abgepumpt, morgen Abend bin ich nicht da.

Tuch umtüddeln.

Wolf zum Kindergarten bringen.

Schwimmklamotten raussuchen.

Zum Schwimmbad laufen. Schnupperstunde Babyschwimmen. Auch f halben Weg Transfer ins Tuch. Schwimmen war echt toll und Harley fand’s auch schön.

Danach war Madame sehr hungrig und schlief sogar weiter, als ich sie in die Karre legte.

Spontan meine Oma & Opa besucht, weil ich eh auf der Ecke war.

Mehlbüddel abgestaubt.

Wolf aus der Kita geholt und auf den Anruf der Werkstatt gewartet. Hingelaufen mit Baby im Tuch, Auto abgeholt, getankt, Männer eingesammelt, zurück zur Werkstatt. Irgendwas klapperte. Tja, beim Stoßdämpfer erneuern ist ein Gewinde kaputt gegangen. Auto muss dort bleiben. Schlüssel für einen Touran in die Hand gedrückt bekommen.

Media Markt besucht.

Nach 17.000 Schritten total kaputt auf dem Sessel. Jetzt noch was für die Seele: Urlaub gebucht. Juchu!

12 von 12 im März 2019.

Für mich ist das Jahr immer noch so neu, obwohl schon die Hälfte des 3. Monats rum ist. Die Zeit fliegt einfach.

Wunderschönes Morgenrot habe ich bei meinem Kaffee zuhause gesehen. Als der Wolf dann fertig und Harley im Tuch war, wurde es schon wieder trüb. Ab zum Kindergarten!

Beim Einkaufen dem Kumpel begegnet.

Frühstück! Apfelschorle, Mutti-Vitamine, Milchschnittengedöns (schmeckte ganz anders als früher – wobei es da wohl auch eine andere Sorte war?) und Stilltee.

Kurz abgepumpt und versucht, Harley die Flasche unterzujubeln. No way. Also gestillt.

Mittag! Das Baby hat tatsächlich ein bisschen an den Wurzeln genagt.

Seit dem Wochenende ist der Trockner angeschlossen und jetzt ist hier überall Wäsche.

Fräulein ist beim Stillen eingeschlafen. Splatoon und Serie für mich.

Kurz vor zwei regnet es ohne Ende… Wikf mit dem Auto abgeholt.

Auf Pinterest was gesehen und ausprobiert.

Eine der Lieblingswindeln passt jetzt auch.

Der Mann hat Abendessen gemacht, das Baby schläft. Sie war schon vorm Umziehen hundemüde.

Naja. Oder auch nicht.

12 von 12 im August 2017.

[Ja, ich weiß. Es ist schon September. Aber: WordPress mag momentan nicht so wirklich Fotos hochladen. Deswegen war dieser Beitrag halbfertig in den Entwürfen. Jetzt hat es doch irgendwie geklappt, also hoch damit. Die 12 von 12 im September habe ich schon auf dem anderen Blog gepostet – ich weiß noch nicht, ob ich das jetzt zukünftig immer dort mache.]

Mehr Alltags-Bilder gibt es hier bei Caro.

August! Festival! M’era Luna! Letztes Jahr war es der Anreisetag, heute der Festival-Samstag. Das Wetter hat so gar nicht mitgespielt und schon der Weg zum Festival war ein Abenteuer. Ich schlief irgendwann gegen 01:00 Uhr mit Oropax in den Ohren, weil der Regen so laut auf das Zelt prasselte.

Frühstück! Das Quinoa-Zeug bestand mehr aus Couscous und war… okay. Dazu gab es zwei Kurze Oldesloer Ice – statt Zähneputzen.

Die Schuhwahl für heute. Anders ging es auch nicht. Schon letztes Wochenende in Wacken hatte ich die Gummistiefel fast durchgehend an. Gut investierte 16€.

Erstmal eine Frisur zaubern und Augen malen.

Endlich, endlich mal wieder richtig eingeschnürt. Ich hab eine richtige Taille! Im Hintergrund unser Zuhause fürs Wochenende. Zu 90 % auch dicht!

Unterwegs auf dem Festival-Gelände. Stempunks in beeindruckenden Fahrzeugen!

Zwischenstopp. Bier, kurz im Trockenen sitzen, Nase putzen. Stilecht mit schwarzen Taschentüchern.

Erstes Shopping-Erfolgserlebnis! Bei Anki ein wunderschönes Oberteil gekauft. War sogar reduziert.

Sven Friedrich angehimmelt und warm getanzt. In der Halle war es zum Glück warm und trocken.

Eigentlich waren wir nur zum Essen und Schlafen dort. Es gab großartige Food-Stände – auch die Quarkerei war dabei. Ordentliches Essen!

Das Oberteil bei Re-Agenz hatte ich morgens schon angehimmelt und mich doch getraut, es anzuprobieren. Tja. Zu wenig Oberweite für das schöne Stück. Es war viel zu weit obenrum.

Ein See mit Quallen! Es hat bei ASP nach dem Stromausfall so angefangen zu regnen, dass ich das Wasser bis oben in den Stiefeln hatte.

Abgetrocknet und aus dem Zelt KoRn gehört. Es war trotzdem ein schöner Tag!

12 von 12 im Juli 2017.

Ach, was war das ein schöner Tag! Lieblingsmenschen, Adrenalin, Wind, Sonne… Perfekt. Mehr Berichte von gestern gibt es hier bei Caro.

Geweckt wurde ich mit Blumen & einem Geschenk. Blumen habe ich ewig nicht bekommen – danke, Liebster!

Um sieben Uhr ging es los, meine Schwester einsammeln und ab auf die Straße.

Yeah! Leicht genervter Blick, weil wir so lange für die Tickets anstanden und ich dann noch mal zurück zum Auto musste.

Hiervon gibt es zahlreiche Bilder mit meiner Schwester und mir. Da werde ich mal ein Bild basteln mit Vergleich zwischen Wolf und mir.

Rafting! Das Wetter war übrigens klasse – trocken und windig und nicht so warm. Eher ab und zu ganz schön kalt.

So gerne ich das ausprobiert hätte – 2 € extra zu sowieso schon hohen Preisen? Nope.

Für die Männer gab es Softeis, ich mag es einfach nicht.

Laser-Geballer! 21000 Punkte hatte ich.

Noch mal Rafting mit dem Liebsten. Am Nachmittag mussten wir zum Glück nicht mehr so lange anstehen. Es war schon sehr voll.

Nach zwei Runden im Mini-Riesenrad, einer Runde Duplo-Flugzeuge fliegen und ungefähr 500 x rutschen im Duplo-Land war es dann auch schon wieder Zeit. Eine Runde durch den Shop musste aber noch sein!

Zurück zum Auto laufen. Den ganzen Tag unterwegs gewesen, viel angestanden, wenig gesessen – trotzdem taten mir die Knöchel nicht weh. Das ist so eine Verbesserung.

Abendessen bei der goldenen Möwe. Da war es auch schon nach 22 Uhr. Trotzdem noch einen Kaffee für mich – die Rückfahrt hätte ich sonst nicht gepackt.